Axel Benzmann

Geboren 1939, lebte und arbeitete als Pressefotograf in Berlin und unternahm zahlreiche fotografische Reisen ins Ausland.

Nach einjährigem Studienaufenthalt in Paris studierte er an der FU Berlin Chemie.

Seit Anfang der 60er Jahre setzte er sich stark mit Bildenden Kunst und mit Fotografie auseinander.

Als Fotojournalist war er fortan für verschiedene Berliner und überregionale Zeitungen und Zeitschriften tätig.

Geboren 1939, lebte und arbeitete als Pressefotograf in Berlin und unternahm zahlreiche fotografische Reisen ins Ausland.

Nach einjährigem Studienaufenthalt in Paris studierte er an der FU-Berlin Chemie.

Seit Anfang der 60er Jahre setzte er sich stark mit Bildenden Kunst und mit Fotografie auseinander.

Als Fotojournalist war er fortan für verschiedene Berliner und überregionale Zeitungen und Zeitschriften tätig.

Benzmann bewegte sich in den 60er Jahren viel in der West-Berliner Künstler- und Kneipenszene. Hier gelangen ihm einfühlsame Portraits der Brüder Kurt und Willi Mühlenhaupt, Artur Märchen, Friedrich Schröder-Sonnenstern oder Oskar Huth u.a. Persönlichkeiten der Kreuzberger Bohème, mit denen er freundschaftlich verbunden war und mit denen er v.a. in der „Kleinen Weltlaterne“ gern zusammen feierte.
Weitere thematische Schwerpunkte seiner Arbeit waren die Berliner Jazztage und die Variété-Szene, die APO und Studentenproteste sowie die Reisefotografie.

Seine Fotografien erschienen in Zeitschriften, Magazinen, Büchern und im Fernsehen, für das er fotografische Film-Reportagen u.a. aus Indien, Indonesien und dem Jemen produzierte.

Er zeigte seine Fotografien in Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland und nahm an der Weltausstellung der Fotografie.
Seine Werke finden sich in den Sammlungen der Berlinischen Galerie, des Deutschen Historischen Museums und im Bildarchiv Preußischer Kulturbesitz.

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